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In den
Systemen der Anfangszeit waren Rechner in Form von DV-Systemen meist auf große
Rechenzentren beschränkt. Dort ging es vorwiegend um Großrechner. Im Zuge
der Entwicklung hin zu dezentralen Strukturen galt es, Verantwortlichkeiten
im Netzwerk zu verteilen. Hier entstand die Unterscheidung von Servern
(Dienstanbieter) und Clients (Dienstnutzer).
Die ersten einfachen Netzwerke bestanden lediglich aus wenigen Systemen und
waren auf begrenzten Raum beschränkt. Sie besaßen auch nicht die komplexe
Funktionalität heutiger Konzepte. Somit entstand das lokale Netzwerk (local
area network - kurz LAN). Die Möglichkeiten zur räumlichen Ausdehnung
entstanden mit der Zeit. Dies geschah mit und durch den Wunsch von größeren
Firmen ihre Filialen, Räume oder Institutionen zu vernetzen. Diese lagen
oft weiter auseinander, sollten aber trotzdem miteinander in Verbindung
bleiben. So entstand das Wide Area Network (kurz WAN).
Netze werden also neben ihrer wie auch immer gearteten technischen
Realisierung ebenfalls nach ihren räumlichen Ausdehnung klassifiziert.
Dabei geht es in der Gegenwart eigentlich nur noch um Begriffe wie LAN oder
WAN.
Als weitere Definition gibt es noch das so genannte Metropolitan Area
Network (MAN), das in seiner geographischen Ausdehnung zwischen LAN und WAN
liegt.
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