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Für 10-Base-T gibt es
noch eine andere Beschreibung.
Repeater sind grundsätzlich
nicht identisch mit Hubs (englisch: Achse), die eigentlich nur reine
Verteilfunktionen haben. Unter der Bezeichnung Hub werden allerdings
heutzutage oft alle möglichen Geräte verstanden, vom reinen
Etagenverteiler bis zum Backbone-Router. Im Gegensatz zum Repeater, der
normalerweise Netzsegmente mit Bus-Topologie verbindet, bieten Hubs den
angeschlossenen Workstations die volle Bandbreite des LANs bis zum Hub-Port.
Meistens wird in modernen Hubs eine Backplane (also die interne Verbindung
zwischen den Ports des Hubs) mit größerer Bandbreite eingesetzt, um keinen
Engpaß in der Kommunikation zwischen den Ports entstehen zu lassen.
Trotzdem bleibt ein Segment, das über Hubs gebildet wird, ein shared Medium
- alle Stationen teilen sich die Gesamtbandbreite des LANs, nur die
Verbindung von Rechner zu Hub ist dediziert. Alle Ports eines Hubs bilden
ein einzelnes Segment. Durch die Verbindung mehrerer Hubs miteinander lässt
sich die Anzahl der möglichen Stationen problemlos erhöhen. Zusätzlich
bieten Hubs meistens noch Managementfunktionen, außerdem lassen sich oft
Pakete zwischenspeichern für den Fall, dass ein Port gerade nicht verfügbar
ist. Als Geräte des Layers 1 im ISO-OSI-7-Schichten
Basisreferenzmodell sind sie wie Repeater vollständig transparent für
das Netzwerk.
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